IFM Anwendungsbeispiel: Warum ganzheitliches Management gerade in der Gründungsphase und bei der Konzeptentwicklung so wichtig ist.

IFM ist eine von Markus Maderner und mir entwickelte Methode, die dazu dient mehr Bewusstsein in die Lösung komplexer Fragen zu bringen. Diese wird sowohl in Unternehmen, wie auch in Labors erfolgreich angewendet. Das Buch zur Methode erhalten Sie hier.

Ich möchte Ihnen einen kurzen Einblick in die Entwicklung von Unternehmen mit IFM geben. Besonderes Augenmerk lege ich hier auf die Anfangsphase. Grundsätzlich wird in Deutschland im Gegensatz zu den USA beispielsweise zu rasch von der Konzeptentwicklung in die Umsetzung gegangen. Besonders bei kleineren Unternehmen. Wichtige Ressourcen und Feedbackschleifen werden dadurch übersehen.

Die folgende Maske zeigt das ganzheitliche Spektrum der Entstehung eines Unternehmens. (IFM Maske)

Der schwarze Pfeil zeigt den normalen Einstiegspunkt des Gründers. Er geht sehr schnell zur Implementierung, bemerkt dann die Auswirkung und wird sich meist seiner Selbst, seiner eigenen strukturellen und systemischen Identität nicht bewusst. "Loslegen" ist das Motto des Unternehmers, weniger "vorher nachdenken, sich bewusst werden". Ganzheitliche Zusammenhänge gehen unter, Gefahren, Chancen und Realitäten werden nicht erkannt.

Mit IFM bauen wir in solchen individuellen Fällen Konzepte dort auf wo sie zunächst entsehen. Im Kopf einzelner Menschen. Wir schauen uns die Identität des Unternehmers an, sein Weltbild, sein Handeln, seine Gedanken und Gefühle. Warum ist das so wichtig? Nun, sie können eine Position in einem Unternehmen definieren. Beispielsweise jene des Geschäftsführers. Aber sie können den Menschen nicht definieren. Je nachdem wer auf dem Stuhl sitzt verändert sich das Unternehmen. IFM berücksicht dies von Stunde Null an.
Wir setzen die Person in Bezug zur Struktur, stellen Fragen, analysieren und veriefen die Vision, verbessern die originäre Schärfe des Konzepts, der Außendarstellung und Außenwirkung. Von der Person aus werden vielfältige Auswirkungen auf allen Ebenen, auch in Bezug zu anderen Personen betrachtet. Im Anschluss auf Systeme und Strukturen und deren Rückwirkungen übertragen. So wird jeder Bereich, jeder Beteiligte in seiner Rolle gestärkt und der "Flow" innerhalb des Systems verbessert.

Durch IFM bauen Gründer und Entwickler Bewusstsein auf und decken tiefere Zusammenhänge und Blockaden frühzeitig auf. Hinter jedem in der Maske oben sichtbaren Kästchen stecken weitere Submodalitäten, Fragebogen und Vernetzungen mit anderen Ebenen und Achsen.
Es werden Brüche im Gewohnheitsdenken erzeugt und neue Perspektiven so gefördert. Der Unternehmer kann seine Handlungen und Ziele schrittweise implementieren und stets neu überprüfen und die Gesamtauswirkung betrachten. Dies ist nur ein kurzer Einblick. Mehr hier.

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